Zu den Navigationen / Inhalt überspringen
Zum Inhalt / Navigationen überspringen
[20.07.2007, Technologieförderung Münster GmbH, Dr. Stephan Hüwel]
Am europäischen Markt präsent zu sein ist für immer mehr Unternehmen die Voraussetzung für den Erfolg. Rechtliche und bürokratische Fallstricke erschweren jedoch eine Gründung oder Expansion im EU-Ausland. Ein EU-weites Netzwerk aus Technologie- und Gründerzentren will diese Hürden beseitigen und Unternehmen beim Schritt ins Ausland entscheidend unter die Arme greifen.
Standardisierte Beratungen und eine nahtlose Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg sind das Service-Rezept, mit dem das „Nord-Europäische Netzwerk für Service-Inkubatoren“ (NENSI) aktive Unterstützung leistet.
„Unabhängig von der Branche sollen Gründer und Unternehmer uneingeschränkt vom europäischen Markt profitieren können“, sagt Dr. Stephan Hüwel, Geschäftsführer der Technologieförderung Münster GmbH, die einziges deutsches Mitglied im NENSI-Netzwerk ist.
Während ihrer Tagung in Münster haben die zwölf NENSI-Partner aus Großbritannien, Irland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Deutschland an der Entwicklung und Optimierung von Serviceleistungen für Unternehmen gearbeitet.
Zu den bestehenden Instrumenten gehört die Unterstützung beim Businessplan oder bei der Bewerbung um Fördergelder. Darüber hinaus helfen die NENSI-Mitglieder Unternehmen aus den Partnerländern aktiv, einen Zugang in den jeweils eigenen nationalen Markt zu bekommen. „Das Netzwerk trägt so maßgeblich zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei – auch in Münster“, sagt Hüwel.
Den Europäischen Markt im Visier: Auf Einladung von Dr. Stephan Hüwel, Geschäftsführer der Technologieförderung Münster GmbH (l.), trafen sich jetzt Vertreter von zwölf privaten und öffentlichen Technologie- und Gründerzentren aus sechs Ländern derEuropäischen Union, um Unternehmern den Sprung in das EU-Ausland zu erleichtern